Seelsorge und Supervision für Seelsorgende

Diese Angebote richten sich an die Zielgruppe der Seelsorgerinnen und Seelsorger selbst
(für andere Interessierte auf Anfrage).


»Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum« (Meditationskurs)
Die Faszination des Traumes ist unbestreitbar. Die vom Tag strapazierte Seele sinkt im Schlaf hinab in andere Dimensionen, um sich zu regenerieren. Im Traum kommen Ängste, Wünsche und zu verarbeitende Probleme zum Ausdruck. Der Traum wird zur Sprache des Unbewussten. Manchmal sind wir in unseren Träumen wacher und aufmerksamer als am Tag. In Tagträumen hängen wir nicht selten unseren Wünschen, Ängsten, Visionen nach, abgekoppelt von den gesellschaftlichen Werten und Normen, der momentanen Wirklichkeit. Wir wollen aufmerksam mit unseren Träumen und Wünschen umgehen.
Eingeladen sind Seelsorgerinnen und Seelsorger zu Meditation und Selbsterfahrung.
In der heutigen Zeit, in der sich alle Lebensvorgänge beschleunigen, tut es gut, sich zu entschleunigen, innezuhalten, deutlicher wahrzunehmen, sich berühren zu lassen – auch von seinen Träumen, Sehnsüchten und Wünschen,
auf seine Gefühle zu achten und dadurch sich selbst besser wahrzunehmen, zu entdecken und zu reflektieren.
Körperübungen, Gespräche, Supervision, Meditation, kreatives Beschäftigen mit dem Text, können dabei hilfreich sein.
Drei tägliche Meditationen, Körperarbeit und Stille prägen die Tage.
29.11.–03.12.2021
Leitung: Gilda Dommisch


»Alles an Dir ist schön« in Anlehnung an: Das Hohelied, Kapitel 4
(Meditationskurs)
Oft schauen wir uns an und denken… oder wir erhalten Kommentare, die sich mit unserer Selbstwahrnehmung nicht gleichen.
Wie gehen wir damit um?
Wie empfinden wir uns selbst?
Wie sieht Gott uns an?
Eingeladen sind Seelsorgerinnen und Seelsorger zu Meditation und Selbsterfahrung.
In der heutigen Zeit, in der sich alle Lebensvorgänge beschleunigen, tut es gut, sich zu entschleunigen, innezuhalten, deutlicher wahrzunehmen – sich ernst zu nehmen, sich berühren zu lassen – von Gott und anderen Menschen, auf seine Gefühle zu achten und dadurch sich selbst besser wahrzunehmen, zu entdecken – vielleicht neu zu entdecken.
Körperübungen, Gespräche, Supervision, Meditation, kreatives Beschäftigen mit dem Text, können dabei hilfreich sein.
Drei tägliche Meditationen, Körperarbeit und Stille prägen die Tage.
28.11.–02.12.2022
Leitung: Gilda Dommisch